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Hardwell

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Top-Titel

16 Hardwell, BlasterJaxx, Maddix 03:41
Control Your Body Nifra, 2 Unlimited, Hardwell 02:47
Live The Night W&W, Hardwell, Lil Jon 02:13
Bigroom Never Dies Hardwell, BlasterJaxx, Mitch Crown 02:55
ACID Hardwell, Maddix, Luciana 03:01
Power Hardwell, KSHMR 02:28
Judgement Day Hardwell, Sub Zero Project 04:28
The Underground Hardwell, Timmy Trumpet 02:59
Revolution Hardwell, Timmy Trumpet, Maddix 02:46
Push It Hardwell, Afrojack, Meryll 04:08

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Hardwell auf Tour

Konzerte von Hardwell

JUN
01
Vibiscum Festival Vevey | Samstag | Lost Frequencies - Hardwell 2024
Vevey, Switzerland

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Biografie

Der niederländische DJ und Musikproduzent Robbert van de Corupt, in der Öffentlichkeit als Hardwell bekannt, wurde am 7. Januar 1988 in Breda, Nordbrabant, geboren. Bereits mit 12 Jahren begann er als Produzent einige Beats zu basteln und probierte sich zunächst im Hip Hop aus. Anschließend lenkte er seinen Fokus auf Dance-Tracks, wobei der ebenfalls aus Breda stammende DJ Tiësto sein Vorbild wurde. Er stellte seine Remixe ins Internet und erhielt mit 14 Jahren seinen ersten Plattenvertrag. Bei seinen Touren durch die niederländischen Clubs mussten ihn zu Beginn seiner Karriere noch seine Eltern begleiten, da er minderjährig war. Hardwell wurde aber trotz seines jungen Alters in der Szene ernst genommen, konnte sich mit seinen Mix-Alben Eclectic Beatz einen Namen machen und veröffentlichte zwischen 2006 und 2010 zehn Teile der Reihe. Seinen internationalen Durchbruch in der EDM-Szene feierte er 2009 mit dem Bootleg-Mash-Up Show Me Love vs Be“, das sich weltweit großer Beliebtheit erfreute. Auf der Welle des Erfolges erfüllte sich Hardwell einen persönlichen Wunsch, als er mit Tiësto den Song „Zero 76“ (2011) auf den Markt brachte. 2012 konnte er mit „Call Me A Spaceman“ (feat. Mitch Crown) einen weiteren Hit landen und gewann bei den International Dance Music Awards einen Preis als Best Breakthrough DJ. Nur ein Jahr später war er bereits auf Platz 1 der DJ-Top-100 des renommierten DJ Magazine und blieb dort auch 2014 an der Spitze. In dieser Zeit erschein zudem der Dokumentarfilm I Am Hardwell, der seine bisherige Karriere widerspiegelte. 2015 war es dann endlich an der Zeit für sein Debütalbum. Auf United We Are arbeitete er mit vielen verschiedenen Künstler*innen zusammen, so z.B. mit R&B-Star Jason Derulo, dem Rapper Fat Man Scoop oder der Sängerin Bright Lights. In seiner Heimat den Niederlanden sprang die LP auf Platz 1 der Charts. In Österreich und der Schweiz schaffte sie es in die Top 10. In der Folge war er Headliner in den angesagtesten Clubs der Welt und auf den größten EDM-Festivals, wie dem Ultra Music Festival in Miami, dem Sunburn in Indien und dem Tomorrowland in Belgien. 2018 entschloss er sich, auf unbestimmte Zeit eine Pause vom Live-Touring zu nehmen, um weniger zu reisen und mehr Zeit für sein Privatleben zu haben. Er verstärkte daraufhin seine Mitarbeit in seiner 2010 gegründeten Plattenfirma Revealed Music und veröffentlichte aber auch immer wieder einzelne Songs. 2021 stellte er seinen wöchentlichen Podcast Hardwell On Air nach zehn Jahren und 500 Episoden ein.