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Grant Green

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Top-Titel

Idle Moments Grant Green 14:56
Sookie Sookie Grant Green 10:56
It's Your Thing Grant Green 09:16
Down Here On The Ground Grant Green 06:45
Django Grant Green 08:44
Ain't It Funky Now Grant Green 09:56
Sookie Sookie Grant Green 10:58
The Final Comedown Grant Green 03:27
Flood In Franklin Park Grant Green 15:01
I Wish You Love Grant Green 08:46

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Cool Blues

von Grant Green

16.01.24

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Biografie

Grant Green war ein amerikanischer Musiker, der als einer der großen Jazzgitarristen gefeiert wurde, weil er einen klassischen Stil pflegte und, wie die Jazz Times es nannte, "seine leichtfüßigen, hippen Linien und seinen untrüglichen Sinn für Swing". Er rangierte in einer Reihe mit Wes Montgomery und George Benson, gilt aber trotz seines enormen Schaffens auf Tonträgern als übersehen worden. Er wirkte auf mehr als 90 Alben mit, meist für das Label Blue Note, zusammen mit Künstlern wie dem Organisten Larry Young, dem Schlagzeuger Elvin Jones und den Saxophonisten Hank Mobley, Ike Quebec und Stanley Turrentine.

Der in St. Louis geborene Musiker spielte zunächst Gospelmusik, bevor er sich dem Jazz zuwandte und von dem Saxophonisten Lou Donaldson bei einem Auftritt in einer örtlichen Bar entdeckt wurde. Er unterzeichnete einen Plattenvertrag und blieb in den 1960er und frühen 70er Jahren sehr aktiv. carryin' On" (1970) erreichte Platz 49 der Billboard R&B-Charts, gefolgt von "Green Is Beautiful" (1970) auf Platz 24 und "Visions" (1971) auf Platz 31. 1972 wurde das Action-Drama "The Final Comedown" mit Bill Dee Williams in der Hauptrolle verfilmt, in dem mehrere Songs von Green zu hören waren.

Green starb 1979 im Alter von 43 Jahren an einem Herzinfarkt, nachdem er zehn Wochen zuvor einen Schlaganfall erlitten hatte. 1999 lobte die Jazz Times seinen "geschmackvollen Melodismus, seinen reinen Gesangston, die Klarheit seines vom Bop inspirierten linearen Konzepts und seinen erdigen, tiefblauen Ausdruck". In einer 2001 erschienenen Besprechung eines Sammelalbums mit Green und dem Pianisten Sonny Clark mit dem Titel "The Complete Quartets" stellte der Kritiker von All That Jazz, Reid Thompson, fest, dass die Aufnahme "voller Intuition, Seele und Swing und ohne jede Verstellung" sei und dass sie "mich fragen lässt, ob Musik noch besser werden kann"