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Whitesnake

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Top-Titel

Here I Go Again Whitesnake 03:52
Is This Love Whitesnake 04:44
Here I Go Again Whitesnake 04:35
Still of the Night Whitesnake 06:39
Here I Go Again Whitesnake 04:33
Here I Go Again 87 Whitesnake 04:35
Here I Go Again Whitesnake 04:33
Here I Go Again Whitesnake 05:08
Too Many Tears Whitesnake, David Coverdale 05:48
Love Ain't No Stranger Whitesnake 04:12

Beliebteste Veröffentlichung

Still of the Night
Give Me All Your Love
Bad Boys
Is This Love

Whitesnake auf Tour

MÄRZ
10
Whitesnake at The Robin (March 10, 2023)
Bilston, UK

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Nachdem sich die legendäre Rockgruppe Deep Purple auflöst, nimmt sich Sänger David Coverdale einem Soloprojekt an, das 1977 unter dem Titel White Snake veröffentlicht wird. Kurz darauf schließt er sich wieder mit dem Gitarristen Micky Moody zusammen. Hinzukommen Bernie Marsden, Neil Murray und David Dowle, womit die erste Whitesnake-Besetzung 1978 steht. Dem Debütalbum Trouble, das noch im selben Jahr in die Top 50 der britischen Charts einzieht, folgt 1979 Lovehunter. Der große Durchbruch gelingt der Hard-Rock-Gruppe 1980 mit Ready an’ Willing, wobei nicht nur ein sechster Platz in UK zu Buche steht, sondern auch der Einstieg in die US-amerikanischen Billboard 200. Nachdem 1981 Come an’ Get It erscheint und dabei nunmehr auch Bluesrock-Einflüsse zulässt, avanciert 1982 die Single „Here I Go Again“ zum internationalen Megaerfolg. Der Track kündigt außerdem Saints & Sinners an, das 1982 erscheint. Genau wie seine drei Nachfolger Slide It In (1984), 1987 / Whitesnake (1987) und Slip of the Tongue (1989) beschert es der Band Top-10-Erfolge und millionenfache Tonträger-Verkäufe. Whitesnake, um die es danach etwas ruhiger wird, da sich einzelne Mitglieder Soloprojekten widmen, bringen 1994 ihre Greatest Hits heraus. Danach geht es wieder ins Studio. Das Ergebnis: Restless Heart, welches 1997 auf den Markt kommt und sich in mehreren Ländern, darunter Deutschland, Österreich oder Großbritannien, in den Top 50 positioniert. Einer erneuten Schaffenspause, in der zumindest weitere Live-Alben und Hit-Compilations veröffentlicht werden, schließt sich 2008 das mittlerweile zehnte Studiowerk Good to Be Bad an – Top-10-Platzierungen in Deutschland und Großbritannien inklusive. Danach kommt es im Laufe der 2010er-Jahre zum Release weiterer Alben, beispielsweise Forevermore im Jahr 2011, The Purple Album (2015) oder Unzipped, das 2018 präsentiert wird. 2019 legen Whitesnake Flesh & Blood nach, das in mehreren Nationen wie Deutschland, Österreich oder der Schweiz in die Top 10 der Album-Hitlisten vorrückt.