Moreland & Arbuckle war ein amerikanisches Electric-Blues- und Roots-Rock-Trio, das 2001 gegründet wurde. Die Gruppe bestand aus dem Gitarristen Aaron Moreland, dem Sänger und Bluesharp-Spieler Dustin Arbuckle und dem Schlagzeuger Kendall Newby. Moreland und Arbuckle lernten sich bei einer Open-Mic-Session in Wichita kennen und traten zunächst als Akustik-Duo auf. Sie erlangten Anerkennung, nachdem sie 2005 das Finale des International Blues Competition erreicht hatten. Ihr Debütalbum, Caney Valley Blues, wurde veröffentlicht (2005). Im Jahr 2006 kam Newby hinzu und sie entwickelten sich zu einem Elektro-Trio. Zu ihren Aufnahmen gehören die Alben Floyd's Market (2006), 1861 (2008) und Flood (2010). Moreland und Arbuckle reisten 2008 in den Irak, um vor den amerikanischen Truppen aufzutreten. Im Jahr 2011 veröffentlichten sie das Album Just a Dream, gefolgt von 7 Cities (2013), das sich mit der Geschichte des Entdeckers Coronado befasst. Nachdem sie 2015 bei Alligator Records unterschrieben hatten, veröffentlichten sie das Album Promised Land or Bust (2016), das eine Nominierung für den Blues Music Award erhielt. Sie tourten ausgiebig durch die Vereinigten Staaten, Kanada und Europa und unterstützten Bands wie ZZ Top, Buddy Guy und George Thorogood. Die Gruppe löste sich 2017 aufgrund von Morelands Unzufriedenheit mit dem Leben als tourender Musiker auf.