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Green Day

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Top-Titel

Boulevard of Broken Dreams Green Day 04:21
Basket Case Green Day 03:01
American Idiot Green Day 02:54
Wake Me up When September Ends Green Day 04:45
Good Riddance (Time of Your Life) Green Day 02:33
21 Guns Green Day 05:21
Holiday Green Day 03:53
When I Come Around Green Day 02:58
Bobby Sox Green Day 03:44
Dilemma Green Day 03:18

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Saviors

von Green Day

19.01.24

11985 Fans

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JUIN
13
Nova Rock Festival 2024
Nickelsdorf, Austria

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Biografie

1987 gründen Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt ihre erste Band namens Sweet Children, zu der unmittelbar danach Al Sobrante als Schlagzeuger hinzustößt. Ihre ersten Gigs spielt das Trio noch in der Heimat rund um Berkeley, Kalifornien. 1989 nehmen Lookout! Records die drei Musiker unter Vertrag. Noch im selben Jahr erscheint die Debüt-EP 1.000 Hours. Im Jahr 1990 folgt das erste Album 39/Smooth sowie die Umbenennung der Band in Green Day. Drummer Al Sobrante wird derweil durch Tré Cool ersetzt. Zum Unmut vieler früher Fans wechseln Green Day 1994 zum Major-Label Reprise. Dort veröffentlichen sie Dookie – ein kolossaler Erfolg für die Band, der ihnen zum internationalen Durchbruch verhilft. Später gewinnen Green Day einen Grammy für das Best Alternative Music Album. Singles wie „Basket Case“ oder „When I Come Around“ avancieren zu internationalen Hits. Es folgen Insomniac (1995) und Nimrod (1997), mit denen sich die Band musikalisch weiterentwickelt und immer mehr Pop-Elemente zulässt. Im Jahr 2004 feiern Green Day mit American Idiot den nächsten Meilenstein ihrer Karriere. Sowohl das Album, als auch die gleichnamige Lead-Single klettern bis auf Platz 1 der US-amerikanischen Hitlisten. Insgesamt erreicht das Album Sechsfachplatinstatus. Bei den MTV Video Music Awards 2005 erhält die Band sieben Auszeichnungen – unter anderem für das Video des Jahres. Auch der Nachfolger 21st Century Breakdown (2009) entwickelt sich zu einem internationalen Nummer-1-Erfolg. Im Jahr 2012 veröffentlichen Green Day mit ¡Uno!, ¡Dos! und ¡Tré! in weniger als drei Monaten drei Alben hintereinander. Die Band knüpft dabei an frühere Pop-Punk-Ursprünge an. Im Jahr 2015 werden Green Day schließlich in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Mit Revolution Radio (2016) erscheint ihr mittlerweile 12. Studioalbum. Der Nachfolger Father of All Motherfuckers folgt im Jahr 2020. Nach einer kleinen Pause veröffentlichen Green Day Anfang 2024 das Album Saviors.