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Green Day

4 528 749 Fans

Top-Titel

Boulevard of Broken Dreams Green Day 04:21
Basket Case Green Day 03:01
American Idiot Green Day 02:54
Wake Me up When September Ends Green Day 04:45
Holiday Green Day 03:53
21 Guns Green Day 05:21
When I Come Around Green Day 02:58
Good Riddance (Time of Your Life) Green Day 02:33
Know Your Enemy Green Day 03:11
Holiday / Boulevard of Broken Dreams Green Day 08:13

Green Day auf Tour

FEB
25
Innings Festival 2023
Tempe, AZ, US

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

1987 gründeten Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt ihre erste Band namens Sweet Children, zu der unmittelbar danach Al Sobrante als Schlagzeuger hinzustieß. Ihre ersten Gigs spielte das Trio noch in der Heimat rund um Berkeley, Kalifornien. 1989 nahmen Lookout! Records die drei Musiker unter Vertrag, wobei noch im selben Jahr die Debüt-EP 1.000 Hours entstand. 1990 folgte das erste Album 39/Smooth sowie die Umbenennung der Band in Green Day, wobei Drummer Sobrante, den es zurück an die Uni zog, bereits durch Tré Cool ersetzt worden war. Zum Unmut vieler früher Fans wechselten Green Day 1994 zum Major-Label Reprise, bei denen sie Dookie veröffentlichten – ein kolossaler Erfolg für die Band, der ihnen nicht nur zum internationalen Durchbruch verhalf, sondern auch einen Grammy für das Best Alternative Music Album bescherte. Singles wie „Basket Case“ oder „When I Come Around“ avancierten auf der ganzen Welt zu Hits.

Es folgten Insomniac (1995) und Nimrod (1997), mit denen sich die Band musikalisch weiterentwickelte und immer mehr Pop-Elemente zuließ. 2004 feierten Green Day mit American Idiot den nächsten Meilenstein ihrer Karriere. Sowohl das Album, als auch die gleichnamige Lead-Single erreichten Nummer 1 der US-amerikanischen Hitlisten. Insgesamt erreichte das Album sechsfachen Platinstatus. Bei den MTV Video Music Awards 2005 wurde die Band bei acht Nominierungen ganze sieben Mal ausgezeichnet – unter anderem für das Video des Jahres. Auch das Nachfolgeralbum 21st Century Breakdown, dass 2009 herausgebracht wurde, war ein großer Erfolg und ging in zahlreichen Ländern an die Spitze der Charts. Im Jahr 2012 veröffentlichten sie mit ¡Uno!, ¡Dos! und ¡Tré! in weniger als drei Monaten drei Alben hintereinander, wobei die Band nun wieder vor allem an ihre Pop-Punk-Ursprünge anknüpfte. 2015 wurden Green Day schließlich in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Mit Revolution Radio (2016) erschien ihr mittlerweile 12. Studioalbum ein Jahr später, wobei sich Armstrong, Dirnt und Cool zunehmend politischen und gesellschaftskritischen Themen annahmen. Der Nachfolger Father of All Motherfuckers wurde 2020 veröffentlicht, wobei eine gemeinsam geplante Tour mit den stilverwandten Gruppen Weezer und Fall Out Boy aufgrund der Corona-Pandemie verlegt werden musste.