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Nina Hagen

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Top-Titel

Du hast den Farbfilm vergessen Nina Hagen 03:00
African Reggae Nina Hagen, Nina Hagen Band 04:10
Sallys Lied Nina Hagen 01:47
16 tons Nina Hagen 02:38
Erfurt & Gera Nina Hagen 02:50
TV-GLOTZER (WHITE PUNKS ON DOPE) Nina Hagen 05:28
Superboy Nina Hagen, Nina Hagen Band 04:02
Für mich soll's rote Rosen regnen Nina Hagen, The Capital Dance Orchestra 03:13
Ave Maria Nina Hagen 05:24
Blumen für die Damen Nina Hagen, MC Shawn 04:01

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Biografie

Nina Hagen ist eine Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin und wurde am 11. März 1955 als Catharina Hagen in Ost-Berlin geboren, beeinflusste in den 1980er Jahren die New-Wave-Szene in Deutschland maßgeblich und gilt als „Godmother of Punk“. Ab den 1970er Jahren trat im DDR-Fernsehen und in Filmproduktionen der DEFA als Schauspielerin auf und beendete 1974 eine einjährige Ausbildung zur staatlich geprüften Schlagersängerin. Mit ihrer Band Automobil hatte sie 1974 einen großen Erfolg in der DDR mit dem Lied „Du hast den Farbfilm vergessen“. 1976 hatte sie genug von der DDR und emigrierte nach Großbritannien, wo sie Teil der Punk-Szene wurde. 1977 gründete sie in Westdeutschland die Nina Hagen Band und veröffentlichte ein Jahr später ihr gleichnamiges Debut-Album, das internationale Beachtung fand. 1979 folgte die erfolgreiche Single "African Reggae" aus dem zweiten Album Unbehagen. Sie lebte abwechselnd in London, den Niederlanden und USA, wo sie auch tourte, u.a. 1985 bei Rock in Rio vor 300.000 Zuschauern. Es entstanden Alben wie In Ekstase (1985), Nina Hagen (1989) und Street (1991) auf denen sie auf deutsch und englisch sang und sich als Punkrock-Diva etablierte. 1998 zog sie anlässlich des 100. Geburtstags Bertolt Brechts nach Berlin, wo sie 1999 dessen Dreigroschenoper zusammen mit Max Raabe einsang. Auf dem 2009 veröffentlichten Album Personal Jesus covert sie US-amerikanische Gospelklassiker und verleiht ihrem neugefundenen christlichen Glauben einen Sound, der das Album auf Platz 16 der Charts hievte. Die „Godmother of Punk“ ist auch weit über ihre Musik hinaus medial präsent, unterstützte die Parteien Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke und sorgte in Talk-Shows und bei öffentlichen Auftritten immer wieder für Kontroversen.