Artist picture of Amy Winehouse

Amy Winehouse

3 465 543 Fans

Hör alle Tracks von Amy Winehouse auf Deezer

Top-Titel

Back To Black Amy Winehouse 04:00
Rehab Amy Winehouse 03:33
Valerie Amy Winehouse 03:53
You Know I'm No Good Amy Winehouse 04:16
Tears Dry On Their Own Amy Winehouse 03:05
Love Is A Losing Game Amy Winehouse 02:34
Me & Mr Jones Amy Winehouse 02:31
Wake Up Alone Amy Winehouse 03:41
Fuck Me Pumps Amy Winehouse 03:20
Stronger Than Me Amy Winehouse 03:35

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Amy Winehouse auf Deezer

Rehab
You Know I'm No Good
Me & Mr Jones
Just Friends

Beliebte Alben

Die beliebtesten Alben von Amy Winehouse

Ähnliche Künstler*innen

Ähnliche Künstler*innen wie Amy Winehouse

Playlists

Playlists & Musik von Amy Winehouse

Erscheint auf

Hör Amy Winehouse auf Deezer

Für jede Stimmung

Biografie

Die britische Soul- und Jazz-Sängerin Amy Jade Winehouse wird am 14. September 1983 in Southgate, London geboren. Im Alter von 19 Jahren unterschreibt sie ihren ersten Plattenvertrag und veröffentlicht ihre Single Stronger Than Me"; ihr Debütalbum Frank folgt am 20. Oktober 2003. Es erreicht Platz 3 der UK-Albumcharts, bis Ende 2004 verkauft es sich im Vereinigten Königreich 900.000 Mal und bringt Winehouse den nationalen Durchbruch. Nach diversen Festival-Auftritten und einer kreativen Pause 2005, arbeitet Amy Winehouse 2006 an ihrem zweiten Album, das vom Soul der 1960er-Jahre inspiriert wird. Auf die SingleauskopplungRehab" folgt am 27. Oktober 2006 das Album Back To Black, das in 20 Ländern Platz 1 der Charts und in 10 weiteren die Top 10 erreicht. 2008 wird Amy Winehouse bei der Grammyverleihung fünfmal ausgezeichnet. Fortan arbeitet Winehouse schrittweise an ihrem Comeback sowie ihrem dritten Album, hat aber immer wieder mit verschiedenen Formen des Drogenmissbrauchs und psychischen Problemen zu kämpfen. Am 23. Juli 2011 wird Amy Winehouse tot aufgefunden. Nach ihrem Tod erhalten ihre Alben und Singles einen Verkaufsschub und schaffen es für einige Wochen zurück in die Charts. Post mortem erscheint 2011 Lioness: Hidden Treasures, das mehrere Demosongs und unveröffentlichte Versionen enthält. Das Album schafft es in zehn Ländern auf Platz 1 und in fünfzehn weiteren in die Top 10.