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Katy Perry

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Top-Titel

I Kissed A Girl Katy Perry 02:59
Dark Horse Katy Perry, Juicy J 03:35
California Gurls Katy Perry, Snoop Dogg 03:54
When I'm Gone Alesso, Katy Perry 02:41
Roar Katy Perry 03:43
Hot N Cold Katy Perry 03:43
Firework Katy Perry 03:47
Last Friday Night (T.G.I.F.) Katy Perry 03:50
E.T. Katy Perry 03:26
Unconditionally Katy Perry 03:48

Aktuelle Veröffentlichung

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Obwohl sie äußerst christlich erzogen und ihr Popkultur zu großen Teilen vorenthalten wurde, entwickelte Katy Perry bereits im Kindesalter eine große Faszination für Freddie Mercury. Am 25. Oktober 1984 im kalifornischen Santa Barbara zur Welt gekommen, begann die Karriere der Sängerin, die bürgerlich Katheryn Elizabeth Hudson heißt, im heimatlichen Gospelchor, ehe sie 2001 ihren ersten Plattenvertrag abschloss und das selbstbetitelte Debütalbum Katy Hudson veröffentlichte. Daraufhin zieht es die Sängerin nach Los Angeles, von wo aus sie, gefördert durch den Produzenten Glen Ballard, an ihrer Transformation zur Teen- und Bubblegum-Pop-Queen arbeitet. So erscheint 2008 unter dem neuen Alter Ego Katy Perry der Aufsehen erregende Titel „I Kissed a Girl“ aus dem Album One of the Boys. Während die Single in mehreren Ländern an die Spitze der Charts marschiert, sichert sich die LP mehrere respektable Top-10-Platzierungen – unter anderem in Deutschland, Österreich sowie den USA. Als Star mittlerweile etabliert, moderiert Perry im selben Jahr die MTV Europe Music Awards, bei denen sie zudem die Auszeichnung als Beste Newcomerin erhält. 2010 folgt „California Gurls“, eine Zusammenarbeit mit der Hip-Hop-Legende Snoop Dogg und gleichzeitig Premieren-Auskopplung ihres ersten Nummer-1-Albums Teenage Dream. Der Hitsingle „Firework“ folgen die California Dreams Tour und gelungene Auftritte in den Serien How I Met Your Mother, Die Simpsons sowie Sesamstraße. 2013 erscheint Prism, Perrys viertes Studioalbum, auf dem sich die Künstlerin persönlicheren Themen widmet und dabei in Tracks wie „Walking On Air“ ebenfalls musikalische Exkurse in Richtung House wagt. Im Februar 2015 sorgt Perry gemeinsam mit Missy Elliot und Lenny Kravitz für die Halbzeitunterhaltung beim 49. Super Bowl. Musikalisch bewegt sich das Multitalent ab 2017 erneut auf unbetretenes Terrain: So sind auf ihrem fünften Album Witness Songs wie „Swish Swish“ oder „Bon Appétit“ vertreten, die unter anderem EDM-, Dance-Pop- und Dancehall-Einflüsse aufweisen. Obwohl während „der dunkelsten Zeit“ ihres Lebens entstanden, kehrt Perry mit Smile drei Jahre später zu ihren kraftvollen Pop-Wurzeln zurück und koppelt im Zuge dessen die Singles „Harleys in Hawaii“ und „Daisies“ aus.