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Harry Gregson-Williams

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Top-Titel

The Equalizer Harry Gregson-Williams 06:39
Fairytale Harry Gregson-Williams, John Powell 01:27
A Narnia Lullaby Harry Gregson-Williams 01:12
The Battle Harry Gregson-Williams 07:08
Gregson-Williams: Operation Dinner Out Harry Gregson-Williams 04:55
Sunrises and Sunsets Mychael Danna, Harry Gregson-Williams 04:15
To Aslan's Camp Harry Gregson-Williams 03:12
Sibylla Harry Gregson-Williams 01:50
Evacuating London Harry Gregson-Williams 03:38
Swordplay Harry Gregson-Williams 02:03

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Biografie

Harry Gregson-Williams ist einer der erfolgreichsten Filmkomponisten der Neuzeit und hat unter anderem die Musik für so bekannte Filme wie "Shrek" (2002), "Phone Booth" (2002), "Bridget Jones" (2004), "Königreich der Himmel" (2005) und "Die Chroniken von Narnia: Die Grenze der Vernunft" geschrieben: The Edge of Reason" (2004), "Königreich der Himmel" (2005) und "Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian" (2009). Für seine Arbeit an der Filmmusik, die in den frühen 1990er Jahren begann und sich über drei Jahrzehnte erstreckte, hat er zahlreiche Preise gewonnen.

Geboren in Sussex, England, schien er schon früh zu Großem bestimmt zu sein, nachdem er im Alter von nur sieben Jahren ein Musikstipendium für das St. Johns College der Universität Cambridge gewonnen hatte. Er war Kinderchorsänger und studierte später Musik an der Stowe School und begann seine Karriere als Lehrer an der Guildhall School of Music & Drama in London. Sein großer Durchbruch kam durch die Zusammenarbeit mit dem Oscar-prämierten Filmkomponisten Hans Zimmer, der Gregson-Williams unter seine Fittiche nahm und mit ihm an Filmmusiken zu Filmen wie "The Whole Wide World" (1996), "The Rock" (1996), "Smilla's Sense of Snow" (1997) und "The Borrowers" (1997) arbeitete. Er arbeitete auch mit Trevor Rabin bei 'Chicken Run' (2000) und 'Shrek' (2002) zusammen und begann, sich auf Musik für Kinderfilme zu spezialisieren (insbesondere 'The Tigger Movie' (2000) und 'Sinbad: Legend of the Seven Seas' (2003)). In den 2000er Jahren war er unter anderem an der Musik für "Man On Fire" (2004) und "Déjà Vu" (2006) beteiligt, während er auch denkwürdige Soundtracks für Videospiele wie die "Metal Gear Solid"-Serie und "Call of Duty" schuf. Zu seinen späteren Arbeiten gehören "The Martian" (2015), "Live By Night" (2016) und "The Zookeeper's Wife" (2017), und er arbeitete auch am neuesten "Batman"-Film mit.