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J. Cole

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Top-Titel

No Role Modelz J. Cole 04:52
All My Life (feat. J. Cole) Lil Durk, J. Cole 03:43
Work Out J. Cole 03:54
Wet Dreamz J. Cole 03:59
H.Y.B. J. Cole, Bas, Central Cee 03:54
She Knows J. Cole, Amber Coffman, Cults 04:56
Crocodile Tearz J. Cole 03:49
Red Leather Future, Metro Boomin, J. Cole 06:55
MIDDLE CHILD J. Cole 03:33
m y . l i f e J. Cole, 21 Savage, Morray 03:38

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von J. Cole

05.04.24

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Biografie

Jermaine Cole alias J. Cole wird am 28. Januar 1985 in Frankfurt am Main geboren. Er zieht jedoch schon bald mit seiner Mutter in die USA. Mittlerweile in North Carolina lebend, beginnt J. Cole im Alter von zwölf Jahren mit dem Rappen. Nach der Schulzeit zieht er nach New York, besucht dort das College und beginnt zeitgleich erste Rap-Tracks ins Internet zu stellen. Im Jahr 2009 veröffentlicht er sein Mixtape The Warm Up, das auf dem Label von Jay-Z erscheint. Nach mehreren Touren mit bekannten Künstlern wie Drake und Rihanna, produziert J. Cole Songs für Wale, Kendrick Lamar und DJ Whoo Kid. Außerdem veröffentlicht er im Jahr 2010 mit Friday Night Lights sein drittes Mixtape. Ein Jahr später folgt sein erstes Album Cole World: The Sideline Story. Der Longplayer erreicht auf Anhieb die Spitze der Billboard-Charts. Seine Karriere wächst über die Jahre. Es folgen die Alben Born Sinner (2013), 2014 Forest Hills Drive (2014), Your Eyez Only (2016) und KOD (2018). J. Cole wird für fünf Grammy Awards nominiert. Im Jahr 2020 veröffentlicht J. Cole die Non-Album-Single „Snow on the Bluff“, einen Track, der den Mord an George Floyd thematisiert. 2021 erscheint sein sechstes Album The Off-Season, das von Kollaborationen mit 21 Savage, Lil Baby, Bas und 6Lack geprägt ist und sowohl in den Billboard 200 als auch in den R&B/Hip-Hop Album Charts Platz 1 belegt. Der Longplayer klettert außerdem in Norwegen, Neuseeland, Dänemark, den Niederlanden, Kanada und Irland an die Chart-Spitze. Nach der Kompilation D-Day – A Gangsta Grillz Mixtape (2022) erscheint im Jahr 2024 mit Might Delete Later ein weiteres Mixtape von J. Cole. Das Album klettert auf Platz 2 in den US-Charts und erreicht auch in UK mit Platz 7 die Top 10.