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Madonna Louise Ciccone, geboren am 16. August 1958 in Bay City, Michigan, zog 1978 nach New York City, um eine Tanzkarriere zu verfolgen, bevor sie sich in der Clubszene der Stadt der Musik zuwandte. Nach der Unterzeichnung eines Vertrags bei Sire Records veröffentlichte sie 1983 ihr selbstbetiteltes Debütalbum Madonna, dessen Vorboten frühe Dance-Pop-Hits wie „Holiday“ waren.“ Ihr Durchbruch gelang ihr mit Like a Virgin (1984), auf dem der Titelsong und „Material Girl“ zu finden waren, gefolgt von True Blue (1986) und Like a Prayer (1989) – Alben, die sie als eine der prägenden Figuren der Popmusik etablierten. In den 1990er Jahren erweiterte Madonna ihr Spektrum mit The Immaculate Collection (1990), dem sexuell provokativen Erotica (1992) und dem Buch Sex, dem von R&B beeinflussten Bedtime Stories (1994) sowie durch ihre mit dem Golden Globe ausgezeichnete Filmrolle in Evita (1996). Mit Ray of Light (1998), einem von der Kritik gefeierten Electronic-Pop-Album, das sie gemeinsam mit William Orbit produzierte, erfand sie sich erneut und legte anschließend Music (2000) nach, das Dance-Pop-, Folk- und Country-Elemente miteinander verband. In den 2000er- und 2010er-Jahren wechselte sie vom politischen Ton von American Life (2003) zum cluborientierten Confessions on a Dance Floor (2005) und veröffentlichte anschließend Hard Candy (2008), MDNA (2012) und Rebel Heart (2015) heraus, wobei sie mit Produzenten wie Timbaland, Diplo und Avicii zusammenarbeitete. Madame X (2019) stellte ein global inspiriertes Alter Ego vor und enthielt Gastbeiträge von Maluma und Quavo. Im Jahr 2022 veröffentlichte sie „Finally Enough Love: 50 Number Ones“, eine Remix-Sammlung zur Feier ihrer Rekordzahl von 50 Nummer-1-Hits in den „Dance Club Songs“-Charts von Billboard, und trat 2023 gemeinsam mit The Weeknd und Playboi Carti in dem Song „Popular“ auf. Ihre Celebration Tour lief von 2023 bis 2024 und endete mit einem kostenlosen Konzert am Copacabana-Strand in Rio de Janeiro vor schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen. Im Jahr 2025 veröffentlichte Madonna „Veronica Electronica“, ein lange zurückgestelltes Remix-Projekt aus der „Ray of Light“-Ära mit seltenen Edits und dem bisher unveröffentlichten Titel „Gone Gone Gone“. Außerdem kehrte sie zu Warner Records zurück und arbeitete erneut mit Stuart Price zusammen, um Confessions II zu produzieren, ihr erstes Studioalbum seit Madame X, das am 3. Juli 2026 erschien.