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Steve Aoki

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Top-Titel

Heavenly Hell (ft. Ne-Yo) Steve Aoki, Ne-Yo 03:20
Get Lower Steve Aoki, Lil Jon 03:11
Azukita Steve Aoki, Daddy Yankee, Play-N-Skillz, Elvis Crespo 03:46
Locked Up (ft. Akon) Steve Aoki, Trinix, Akon 02:27
A LIGHT THAT NEVER COMES Linkin Park, Steve Aoki 03:49
Just Hold On Steve Aoki, Louis Tomlinson 03:18
Save My Soul AFROKI, Afrojack, Steve Aoki, Jordan Grace 03:28
Melody Dimitri Vegas & Like Mike, Steve Aoki, Ummet Ozcan 03:43
Bella Ciao Steve Aoki, Marnik 02:52
Boneless Steve Aoki, Chris Lake, Tujamo 04:30

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Konzerte von Steve Aoki

JULI
12
Steve Aoki at Omnia Las Vegas (July 12, 2024)
Las Vegas, NV, US

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Biografie

Steven Hiroyuki Aoki wird am 30. November 1977 in Miami, Florida geboren. Während er in Kalifornien studiert, gründet er das Plattenlabel Dim Mak, welches 2004 durch den Release der ersten Bloc Party-EP an Bekanntheit gewinnt. Für die britischen Indie-Rocker produziert er im selben Jahr auch deren Hit „Helicopter“. Sein persönliches Debütalbum Pillowface and His Airplane Chronicles erscheint 2008. Der DJ, dessen musikalisches Spektrum von EDM und Trap-Beats über Dubstep bis hin zu House reicht, kommt 2009 zu seinem kommerziellen Durchbruch: Gemeinsam mit Zuper Blahq releast er die Single „I’m in the House“, die in den UK-Charts bis auf Platz 29 vordringt. Das erste Album, das Aoki in den Charts platzieren kann, wird 2010 Wonderland, von dem 2012 ebenfalls eine Remix-version erscheint. Im gleichen Jahr feiert Aoki mit dem Soundtrack-Titel „Pursuit of Happiness“ (2012) aus dem Film Project X an der Seite des Rappers KiD CuDi einen Megahit, der in den USA mit vierfachem Platinstatus geehrt wird. Auf Neon Future I (2014), das nunmehr auch in den schweizerischen und österreichischen Charts vertreten ist, folgt 2015 Neon Future II. Mit dem britischen Songwriter Louis Tomlinson kommt es 2016 für den Hit „Just Hold On“ zur Kooperation, die in Großbritannien mit Platin und einem zweiten Rang in den Single-Hitlisten belohnt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist die Karriere des US-amerikanischen Musikproduzenten schon so bewegt, dass sich die Streaming-Plattform Netflix 2016 dazu entscheidet eine Biografie über Aoki namens Schlafen kann ich noch, wenn ich tot bin zu veröffentlichen. 2017 wiederum kündigt der Titel „Without You“ seine nächste LP Steve Aoki Presents Kolony an, der erneut der Sprung in die Billboard 200 gelingt. Nur ein Jahr später, gerade als der Hype um die spanische Netflix-Sensation Haus des Geldes losbricht, macht sich Aoki an einen Remix des immer wieder in der Serie vorgetragenen Partisanen-Klassikers „Bella Ciao“ (2018). Ebenfalls 2018 tut sich der DJ für „Waste It on Me“ mit den südkoreanischen Boygroup-Idolen von BTS zusammen, wobei der Single der Einstieg in die Charts in insgesamt 18 verschiedenen Nationen glückt. Um das Jahr abzurunden, legt Aoki mit Neon Future III zusätzlich noch ein persönliches Solo-Schmankerl nach. Der Nachfolger Neon Future IV kommt 2020 auf den Markt