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Adriano Celentano

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Top-Titel

Azzurro Adriano Celentano 03:41
Non Succederà Più Claudia Mori, Adriano Celentano 04:15
Il Ragazzo Della Via Gluck Adriano Celentano 04:12
Una Festa Sui Prati Adriano Celentano 03:16
L'Emozione Non Ha voce (Io Non So Parlar D'Amore) Adriano Celentano 04:07
Susanna (Susanna) Adriano Celentano 04:49
Il Tempo Se Ne Va Adriano Celentano 03:50
Soli Adriano Celentano 04:01
Svalutation Adriano Celentano 03:07
Ciao Ragazzi Adriano Celentano 02:34

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Adriano Celentano auf Deezer

C'è Sempre Un Motivo
Io Sono Un Uomo Libero
Le Stesse Cose
L'Emozione Non Ha voce (Io Non So Parlar D'Amore)

Beliebte Alben

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Biografie

Adriano Celentano ist einer der erfolgreichsten Sänger und Entertainer aus Italien und mit Hits wie „Azzurro“ auch weit über seine Landesgrenzen bekannt. Neben der Musik war er auch als Schauspieler, Moderator und Produzent für Musik, Filme und Fernsehsendungen aktiv und wird wegen seines besonderen Tanzstils „il Molleggiato“, der Federnde genannt. Er wurde am 6. Januar 1938 in Mailand in der Gluck-Straße geboren, die später auch in seinem Song „Il ragazzo della via Gluck“ Erwähnung fand. Sein Schauspiel-Debut gab der damals 26-jährige im Film Ragazzi del Juke-Box (1959). Ein Jahr später war er in Federico Fellinis Film La Dolce Vita zu sehen, wo er einen Rock’n’Roll-Sänger spielte. Schwer beeinflusst von Elvis Presley, wurden seine ersten musikalischen Versuche vom Produzenten Ezio Leoni entdeckt. Der bot ihm direkt einen Vertrag an und 1961 erschien der Song „24.000 baci“, mit dem Adriano Celentano den Rock’n’Roll nach Italien brachte. 1962 gründete er sein eigenes Label Clan Celentano, bei dem im Laufe seiner über 50-jährigen Karriere über 40 Alben veröffentlicht wurden, davon 29 Studio-Alben, drei Live-Alben und acht Compilations. Zwei Jahre später konnte er mit Non mi dir (1964) zum ersten Mal in die italienischen Charts einsteigen und landete sofort auf Platz 3. 1968 erschien seine Version des von Paolo Conte geschriebenen Lieds „Azzurro“, die zum Kult-Klassiker wurde und nicht nur in Italien, sondern auch in Österreich auf Platz 1 der Charts stand. Immer hatte Celentano neben der Musik auch die politischen und ökonomischen Zustände seines Heimatlands im Blick: Das 1976 erschienene Album Svalutation setzte sich kritisch mit der damaligen italienischen Wirtschaftskrise auseinander. Neben erfolgreichen Alben in den 70er- und 80er-Jahren, erschien 1998 mit Mina Celentano ein Album in Zusammenarbeit mit der italienischen Sängerin Mina, das 2016 mit Le Migliori fortgesetzt wurde. Beide Alben schafften es auf Platz 1 der italienischen Charts, Le Migliori wurde sogar mit siebenfachem Platin ausgezeichnet. Seine Songs und Filmauftritte (zuletzt 1992 als Furio im Film Jackpot) etablierten ihn als Stimme und Gewissen Italiens und verhalfen ihm zu immer noch andauernder Popularität.