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Anita Baker

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Top-Titel

Sweet Love Anita Baker 04:26
Giving You the Best That I Got Anita Baker 03:53
You Bring Me Joy Anita Baker 04:24
Witchcraft Frank Sinatra, Anita Baker 03:22
Body and Soul Anita Baker 03:56
When You Love Someone Anita Baker, James Ingram 04:09
The Look of Love Anita Baker 04:48
Caught Up in the Rapture Anita Baker 04:10
Perfect Love Affair Anita Baker 05:19
Body and Soul Anita Baker 05:42

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Rapture

von Anita Baker

15838 Fans

Sweet Love
You Bring Me Joy
Caught Up in the Rapture
Been so Long

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Biografie

Bekannt für ihren kontrollierten, aber abenteuerlichen Gesangsstil voller Tiefe, Farbe und Emotionen, gehörte Anita Baker von ihrem Debüt in den frühen 1980er Jahren bis zu ihrem Ruhestand 2017 zu den gefeiertsten R&B-, Soul- und Jazz-Sängerinnen. Sie hatte 27 Singles in den Billboard Hot R&B/Hip-Hop Songs Chart und zehn in den Hot 100, zehn Alben in den Top R&B/Hip-Hop Albums Chart und acht in den Billboard 200. Sie wurde für 18 Grammy Awards nominiert und hat acht davon gewonnen.

Geboren in Ohio, wuchs sie bei einem alleinerziehenden Elternteil in Detroit, Michigan, auf, wo sie schon als Kind in den Kirchen der Umgebung sang. Inspiriert von den Alben ihrer Mutter, auf denen Sängerinnen wie Sarah Vaughan und Nancy Wilson zu hören waren, begann sie, Jazz und R&B zu singen und nahm 1980 mit einer Gruppe namens Chapter 8 eine Platte auf. 1982 zog sie nach Los Angeles und veröffentlichte im folgenden Jahr ihr Debütalbum "The Songstress". Es erreichte Platz 12 der Billboard R&B Albums Chart und ihre Single "Angel" erreichte Platz fünf. Drei Jahre später führte "The Rapture" die R&B-Album-Charts an, erreichte Platz 11 der Billboard 200 und brachte ihr den Grammy Award für die beste weibliche R&B-Gesangsdarbietung ein. Zu den Hitsingles des Albums gehörte "Sweet Love", das bis auf Platz acht der Hot 100 kam und mit dem Grammy Award für den besten R&B-Song ausgezeichnet wurde. Weitere Hitsingles aus "Rapture" waren "Caught Up in the Rapture", "No One in the World" und "Same Ole Love".

Nordamerikanische und internationale Tourneen folgten auf den Erfolg von "Rapture", und 1987 gewann sie einen weiteren Grammy Award als Gastsängerin bei dem Song "Ain't Got No Need to Worry" von The Winans. Ihr 1988 erschienenes Album "Giving You the Best That I Got" erreichte Platz 1 der Billboard 200 und der R&B-Album-Charts, und der Titelsong stand an der Spitze der R&B-Song- und Adult Contemporary-Charts. compositions" brachte ihr 1990 einen weiteren Grammy Award ein, während "Rhythm of Love" 1994 die R&B-Album-Charts anführte.

2004 veröffentlichte sie das Konzertalbum "A Night of Rapture" und 2006 das Weihnachtsalbum "Christmas Time Is Here". Letzteres und die Single "Lately" aus dem Jahr 2012 wurden ebenfalls für den Grammy Award nominiert. Sie tourte mit einer One-Woman-Show namens "An Evening With Anita Baker" und reduzierte ihr Arbeitspensum schrittweise bis 2017, als sie ihren Rücktritt bekannt gab.