Artist picture of Anne Queffélec

Anne Queffélec

30 356 Fans

Hör alle Tracks von Anne Queffélec auf Deezer

Top-Titel

Je te veux Anne Queffélec 05:09
Gnossienne 1 Anne Queffélec 04:02
Hivernale Anne Queffélec 04:27
Gymnopédie 1 Anne Queffélec 02:58
Satie: 6 Gnossiennes: No. 1, Lent Anne Queffélec 03:26
« Jesu, meine Freude » de la Cantate « Herz und Mund Tat und Leben » en Sol Majeur BWV 147 Anne Queffélec 03:32
Satie: Vieux séquins et vieilles cuirasses: No. 2, Danse cuirassée Anne Queffélec 00:53
Piano Concerto No. 27 in B-Flat Major, K. 595: II. Larghetto Anne Queffélec, Orchestre de chambre de Paris, Lio Kuokman 07:42
Siciliano de la sonate pour flûte et clavecin en Mi Bémol Majeur BWV 1031 Anne Queffélec 03:31
"Nun komm’ der Heiden Heiland", BWV 659a Anne Queffélec 05:03

Aktuelle Veröffentlichung

Neuheiten von Anne Queffélec auf Deezer

Beliebte Alben

Die beliebtesten Alben von Anne Queffélec

Ähnliche Künstler*innen

Ähnliche Künstler*innen wie Anne Queffélec

Playlists

Playlists & Musik von Anne Queffélec

Erscheint auf

Hör Anne Queffélec auf Deezer

Für jede Stimmung

Biografie

Die klassische Pianistin Anne Quefffélec wurde am 17. Januar 1948 in Paris, Frankreich, geboren. Sie ist die Tochter des Schriftstellers Henri Queffélec und die ältere Schwester des Schriftstellers Yann Qeffélec. Sie besuchte die Privatschule Cours Hattemer, bevor sie sich für eine Karriere in der Musik statt in der Literatur entschied. Sie schrieb sich 1964 am Pariser Konservatorium ein und gewann ein Jahr später den ersten Preis für Klavier und 1966 den ersten Preis für Kammermusik. Sie setzte ihre Ausbildung fort und studierte bei Paul Badura-Skoda und Jörg Demus, bevor sie nach Wien reiste, um bei Alfred Brendel zu studieren. Im Alter von 20 Jahren gewann sie 1968 den Münchner Wettbewerb und war 1969 Preisträgerin beim Internationalen Klavierwettbewerb in Leeds. Danach begann Quefffélec eine Karriere mit Aufnahmen und Tourneen, die ihre Talente einem internationalen Publikum vorstellten. Sie unterschrieb bei dem Label Erato und nahm 1976 ihr erstes Album Ravel, Les Deux Concertos pour piano auf. Auf ihren folgenden Veröffentlichungen spielte sie Werke von Chopin, Schubert und Debussy. Außerdem nahm sie mehrere Alben auf, die den Kompositionen von Erik Satie gewidmet sind. Bei ihren Studioaufnahmen arbeitete sie unter anderem mit Pierre Amoyal, Frédéric Lodéon, Imogen Cooper, Catherine Collard und Jean-Bernard Pommier zusammen. Im Jahr 1990 erhielt sie den französischen Preis für Instrumentalsolisten bei den Victoires de la Musique Classique. Quefffélecs Aufnahmekarriere setzte sich fort, als sie Kompositionen von Dutilleux, Mozart, Beethoven, Händel, Bach und Haydn aufnahm. Im Jahr 2019 veröffentlichte Erato die 21-CD-Box The Complete Erato Recordings.