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No Doubt

743 339 Fans

Top-Titel

Don't Speak No Doubt 04:22
Just A Girl No Doubt 03:25
It's My Life No Doubt 03:45
Hella Good No Doubt 04:02
Just A Girl No Doubt 03:34
Hey Baby No Doubt 03:27
Underneath It All No Doubt, Lady Saw 05:02
Oi To The World No Doubt 02:40
Ex-Girlfriend No Doubt 03:31
Running No Doubt 04:00

Aktuelle Veröffentlichung

Don't Speak (Remix)

von No Doubt

17.05.22

51 Fans

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

No Doubt werden 1986 im kalifornischen Anaheim von Gwen Stefani und ihrem Bruder Eric unter dem Namen Apple Core gegründet. Ab den frühen 1990er-Jahren erspielt sich die Band, nunmehr aus Stefani, Tom Dumont, Tony Dumont und Adrian Young bestehend, eine veritable Fangemeinde, auch wenn sie sich mit ihrem Ska-Pop-Sound auf einem Markt, der von hart rockenden Grunge-Bands überschwemmt war, noch nicht entscheidend durchsetzen. Nach den ersten beiden Alben No Doubt (1992) und The Beacon Street Collection ist es die dritte LP Tragic Kingdom (beide 1995), die der Gruppe schließlich zum internationalen Durchbruch verhilft: Nicht nur erreicht die Platte die Spitze der US-Charts – auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz springen Top-3-Platzierungen heraus, wobei insbesondere die Hit-Single „Don’t Speak“ hervorsticht. Diese wird 1997 sogar mit einem MTV Video Music Award in der Kategorie Bestes Gruppenvideo ausgezeichnet. Das Folgealbum Return of Saturn aus dem Jahr 2000 erreicht in den USA Rang 2, während wiederum in Deutschland und der Schweiz jeweils ein weiterer Top-10-Erfolg winkt. Das funkige Rock Steady (2001), aus dem Singles wie „Hey Baby“ oder „Underneath It All“ ausgekoppelt werden, erzielt in den USA doppelten Platinstatus, überzeugt aber auch wieder hierzulande sowie in Österreich mit beachtlichen Top-20-Einzügen. Ab 2004 legen No Doubt eine Pause ein, in der Stefani ihre Solokarriere erfolgreich vorantreibt, ehe die Gruppe 2008 wieder zusammenfindet. Die Band, die immer wieder auch Punk- und New-Wave-Einflüsse in ihren Sound mit einfließen lässt, meldet sich 2012 mit Push and Shove zurück. Während die hieraus entlehnte Nummer „Settle Down“ in Österreich bis auf Rang 13 vorrückt, kann sich die gesamte Langspielplatte in der Schweiz sowie den Vereinigten Staaten sogar bis in die Top 10 vorarbeiten. Danach begeben sich Stefani und Co. für einige Zeit nicht mehr zurück ins Studio, kommen aber weiterhin für Festivals und gemeinsame Konzerte zusammen.