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Gym Class Heroes

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Top-Titel

Stereo Hearts (feat. Adam Levine) Gym Class Heroes, Adam Levine 03:30
Cupid's Chokehold / Breakfast in America Gym Class Heroes 04:03
The Fighter (feat. Ryan Tedder) Gym Class Heroes 03:48
Cupid's Choke Hold Gym Class Heroes 03:50
Cookie Jar (feat. The-Dream) Gym Class Heroes 03:35
Ass Back Home (feat. Neon Hitch) Gym Class Heroes, Neon Hitch 03:42
Cupid's Chokehold / Breakfast in America Gym Class Heroes 03:57
Like Father, Like Son (Papa's Song) Gym Class Heroes 04:16
Clothes Off!! Gym Class Heroes 03:55
Under The Bridge Gym Class Heroes 03:24

Beliebteste Veröffentlichung

Za Intro
Papercuts
Petrified Life and the Twice Told Joke (Decrepit Bricks)
Make Out Club

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Mit ihrer Mischung aus Rock, Rap und Funk haben sich die Gym Class Heroes im Laufe ihrer Karriere vom Independent-Geheimtipp zum Award-abräumenden Alternative-Schwergewicht gemausert. 1997 in New York gegründet, wird die in ihrem Ursprung als Duo formierte Band um Travie McCoy und Matt McGinley kurze Zeit später durch Disashi Lumumba-Kasongo und Bassist Ryan Geise erweitert. Nach drei in Eigenregie produzierten Veröffentlichungen, namentlich Hed Candy (1999), Greasy Kid Stuff (2000) und ...For the Kids (2001) gelingt es der Gruppe immer größere Aufmerksamkeit auf sich zu lenken – unter anderem die des Fall-Out-Boy-Bassisten Pete Wentz, woraufhin es zum Plattenvertrag mit Decaydance Records kommt. Nunmehr mit Label im Rücken ausgestattet, erscheint 2005 The Papercut Chronicles, ehe ein Jahr später mit As Cruel as School Children die erste Platte der Gym Class Heroes in den US-amerikanischen (Platz 35) sowie den britischen (Platz 19) landet. Singleauskopplungen wie „Cupid’s Chokehold“ oder „Clothes Off!!“ erzielen ebenfalls auf dem europäischen Festland, unter anderem in Deutschland und Österreich, Hitlisten-Positionierungen, während in den USA und Großbritannien erste Platinauszeichnungen winken. Gym Class Heroes, die nun längst kein unbeschriebenes Blatt mehr im internationalen Musikgeschäft sind, werden bei den MTV Video Music Awards 2007 in der Rubrik Bester neuer Künstler geehrt – eine Auszeichnung, die sie mit ihrem dritten Album The Quilt 2008 legitimieren, das in den USA Rang 14 erreicht. Dem entlehnten Titel „Cookie Jar“ wiederum gelingt der Sprung auf Platz 6 in den britischen Singlecharts. Zum noch größeren Coup kommt es 2011: „Stereo Hearts“ (feat. Adam Levine), ein Track vom im selben Jahr veröffentlichten Studio-Opus The Papercut Chronicles II, katapultiert sich bei mehrfachen Platin-Prämierungen sowohl in den Billboard 200 als auch in den UK-Hitlisten in die Top 5. Die Band, die auch immer wieder stilistische Exkurse gen Pop wagt, legt 2012 mit den Songs „Martyrial Girl$“ und „The Fighter“ (feat. Ryan Tedder) nach, der sich in den USA auf Platz 25 hievt und dabei erneut eine Platinschallplatte einsackt.