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Minnie Riperton

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Top-Titel

Lovin' You Minnie Riperton 03:24
Lovin' You Minnie Riperton 03:43
Inside My Love Minnie Riperton 03:58
Les Fleurs Minnie Riperton 03:16
Inside My Love Minnie Riperton 04:48
Baby, This Love I Have Minnie Riperton 04:10
Adventures In Paradise Minnie Riperton 03:13
Memory Lane Minnie Riperton 04:23
Don't Let Anyone Bring You Down Minnie Riperton 02:59
When It Comes Down To It Minnie Riperton 03:19

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Biografie

Als Minnie Riperton 1979 im Alter von 31 Jahren an Krebs starb, wurde die Welt um eine ihrer schönsten und beliebtesten Stimmen beraubt. Ihr engelsgleicher internationaler Hit "Lovin' You" aus dem Jahr 1975 hatte die Menschen auf der ganzen Welt mit seiner sanften Aufrichtigkeit berührt und sie als eine der markantesten und weltweit beliebtesten Sängerinnen etabliert.

Sie wuchs im Stadtteil Bronzeville im Süden Chicagos auf und studierte Musik, Schauspiel und Tanz am Lincoln Center. Sie war Leadsängerin der Girlgroup The Gems, wurde von Chess Records unter Vertrag genommen und sang als Backgroundsängerin für verschiedene bekannte Künstler wie Etta James, Fontella Bass, Ramsey Lewis, Chuck Berry und Muddy Waters. Sie veröffentlichte auch eine Solosingle unter dem Pseudonym Andrea Davis und war Leadsängerin der Psychedelic-Soul-Band Rotary Connection, die 1968 ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichte und mit "Amen" und "Lady Jane" alternative Radiohits hatte. Der Misserfolg der Band im Mainstream führte jedoch dazu, dass sie 1970 ihre Solokarriere ernsthaft wieder aufnahm, als sie sich mit ihrem Ehemann Richard Rudolph und einem ihrer Rotary Connection-Kollegen, Charles Stepney, zusammentat, um ihr Soloalbum Come to My Garden" zu schreiben und zu produzieren.

Nach ihrem Umzug nach Los Angeles tourte sie mit Stevie Wonder als Mitglied seiner Begleitband Wonderlove und sang auf dessen "Fulfillingness' First Finale". Im Gegenzug produzierte Wonder 1974 Rippertons Album "Perfect Angel". Auf diesem Album war auch Lovin' You" enthalten, der Song, der sie zu einem bekannten Namen machte. Mit den folgenden Alben "Adventures in Paradise" und "Stay in Love" blieb sie ein großer Pop-Soul-Star, doch 1976 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert und sie hatte nur noch sechs Monate zu leben. Ihr letztes Album "Minnie" wurde 1979 kurz vor ihrem Tod aufgenommen; eine der Singles daraus, "Memory Lane", wurde für einen Grammy Award nominiert. Nach ihrem Tod arbeiteten mehrere Künstler, darunter Michael Jackson, Stevie Wonder und Peabo Bryson, an einem Tributalbum "Love Lives Forever".