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Rick Ross

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Top-Titel

Hustlin' Rick Ross 04:15
Stay Schemin Rick Ross, French Montana, Drake 04:28
Purple Lamborghini Skrillex, Rick Ross 03:35
Everyday Hustle Future, Metro Boomin, Rick Ross 03:46
Push It Rick Ross 03:28
Gold Roses (feat. Drake) Rick Ross, Drake 05:45
Run It DJ Snake, Rick Ross, Rich Brian 02:44
GOD DID (feat. Rick Ross, Lil Wayne, Jay-Z, John Legend & Fridayy) DJ Khaled, Rick Ross, Lil Wayne, JAY Z 08:21
Aston Martin Music Rick Ross, Drake, Chrisette Michele 04:30
B.M.F. (Blowin' Money Fast) Rick Ross, Styles P 04:10

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Teflon Don

von Rick Ross

34345 Fans

I'm Not A Star

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Free Mason

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Tears Of Joy

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Maybach Music III

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Rick Ross auf Tour

Konzerte von Rick Ross

JUL
20
Rick Ross at Big Night Live (July 20, 2024)
Boston, MA, US

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Biografie

Rick Ross, der eigentlich William Leonard Roberts heißt, wird am 28. Januar 1978 in Clarksdale, Mississippi, geboren und wächst in Miami, Florida, auf. Er besucht die Albany State University mit einem American-Football-Stipendium, bevor er Mitte der 1990er-Jahre anfängt, zu rappen. Beeinflusst von Künstlern wie Notorious B.I.G. gründet er die lokale Rap-Gruppe Carol City Cartel. Ross ist kurze Zeit bei Suave House Records, bevor er bei Slip 'N' Slide Records in Miami landet, dem Label von Trick Daddy und Trina. Anfang bis Mitte der 2000er Jahre wird er durch Tourneen mit Trick Daddy und Gastauftritte auf einigen Slip 'N' Slide-Veröffentlichungen lokal bekannt und beliebt, veröffentlicht aber bis 2006 kein Solomaterial. Der Track „Hustlin'” (2006) erscheint und macht Jay-Z (neben etlichen weiteren Plattenfirmen) auf ihn aufmerksam, der ihn für Def Jam unter Vertrag nimmt. Die Miami-Hymne „Hustlin'" erhält im Mai 2006 Goldstatus und verkauft sich über eine Million Mal als Klingelton, bevor sein Debüt-Album Port of Miami (2006) erscheint. Sein Erstlingswerk landet prompt auf Platz 1 in den USA. Seine tiefe, knurrende Stimme und Gangsta-Persönlichkeit verhelfen den nachfolgenden Alben wie Trilla (2008), Deeper Than Rap (2009) und God Forgives, I Don't (2012) zu Spitzenplätzen in den Charts. Mit einem härteren Sound als die meisten seiner Zeitgenossen bleibt er während der gesamten 2010er Jahre ein Top-10-Künstler, der mit Singles wie „Purple Lamborghini" (2016) und „Gold Roses" (2019) Platin Hits erzielt. Mit Richer Than I Ever Been von 2021, das auf Platz 5 der Billboard Top Rap Albums Charts und 22 der amerikanischen Billboard 200 debütiert, kann er mühelos an vorherige Erfolge anknüpfen.