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The Verve

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Top-Titel

Bitter Sweet Symphony The Verve 05:59
Bitter Sweet Symphony The Verve 04:35
The Drugs Don't Work The Verve 05:05
Lucky Man The Verve 04:49
Sonnet The Verve 04:24
Bitter Sweet Symphony The Verve 07:49
Love Is Noise The Verve 05:27
The Drugs Don't Work The Verve 04:46
Catching The Butterfly The Verve 06:26
History The Verve 05:28

Beliebteste Veröffentlichung

This Is Music
Slide Away
Lucky Man
History

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Mit Blick auf die Britpop-Ära gehören The Verve zweifelsfrei zu den bedeutendsten Vertretern. Erstmals 1989 in Wigan gegründet, schließen sich die Schulfreunde Richard Ashcroft, Nick McCabe, Simon Jones und Peter Salisbury zusammen, um fortan einen Mix aus Alternative- und Indie-Rock sowie Dream-Pop und Shoegaze zu spielen. 1991 von Hut Recordings unter Vertrag genommen, erscheint ein Jahr später das Debüt The Verve EP, welches noch relativ erfolglos bleibt. Den kommerziellen Durchbruch feiert die Band 1993 mit dem Zweitling A Storm in Heaven, das in Großbritannien mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wird und dabei Platz 27 in den Charts belegt. Mit weitaus mehr Pop-, Soul- und Blues-Elementen verbessert sich der Nachfolger A Northern Soul (1995) im Vergleich zum Vorgänger nunmehr auf Rang 13 und sahnt dabei ebenfalls wieder eine Goldene Schallplatte ab. Die Band, bei der auch immer wieder Psychedelic-Elemente eine Rolle spielen, legt 1997 Urban Hymns vor. Nicht nur avanciert die Platte in Großbritannien zum ersten Nummer-1-Coup der Gruppe um Ashcroft – auch in Deutschland (Platz 11), Österreich (Platz 9) und sogar den USA (Platz 23) verzeichnen die Briten hiermit veritable Erfolge. Dabei entwickelt sich allen voran die Singleauskopplung „Bitter Sweet Symphony“ zum internationalen Triumph. 1999 lösen sich The Verve auf, feiern jedoch 2004 mit der Compilation This Is Music: The Singles 92–98 (2004) noch mal einen beachtlichen Kassenschlager: Dem Werk glückt sowohl in Österreich als auch in der britischen Heimat der Einzug in die LP-Parade. Nachdem die Band 2007 wieder zusammen findet, kommt es 2008 zum Release des nunmehr fünften Studiowerks Forth. Top-10-Positionen in Deutschland sowie in der Schweiz schließt sich die zweite Nummer-1-Platzierung der Gruppe in Großbritannien an, ehe Ashcroft im Jahr 2010 das erneute Ende der Formation bekannt gibt.