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The RH Factor

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Top-Titel

Forget Regret The RH Factor, Stephanie McKay 03:51
I'll Stay The RH Factor, D'Angelo 07:50
The Stroke The RH Factor 04:28
Poetry The RH Factor, Q-Tip, Erykah Badu 05:48
How I Know The RH Factor, Shelby Johnson 04:54
Hardgroove The RH Factor 05:32
Crazy Race The RH Factor 02:23
Kwah/Home The RH Factor, Anthony Hamilton 05:58
Common Free Style The RH Factor, Common 05:57
Liquid Streets The RH Factor 04:59

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Hardgroove
Common Free Style
I'll Stay
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Biografie

Roy Hargrove war ein hoch angesehener amerikanischer Jazztrompeter, der für seinen flüssigen und akribischen Stil bekannt war. Er spielte mit vielen anderen Top-Jazzkünstlern und leitete seine eigenen Formationen, darunter Quartette, Quintette, Big Bands, eine afro-kubanische Gruppe namens Crisol und eine Funk-Band, die er RH Factor nannte. Er starb am 2. November 2018 im Alter von 49 Jahren in New York an einem Herzinfarkt.

Der gebürtige Texaner spielte schon in jungen Jahren Trompete und besuchte die Booker T. Washington High School for the Performing and Visual Arts in Dallas, wo er von der Jazzgröße Wynton Marsalis entdeckt und gefördert wurde. Nach seinem Studium am Berklee College of Music in Boston zog er nach New York und spielte in lokalen Lokalen, bevor er 1989 sein Debütalbum "Diamond in the Rough" veröffentlichte. Es folgten mehrere weitere Alben, darunter "Public Eye" (1990), "Beauty and the Beast" (1992) und "With the Tenors of Our Time" (1994). Family" erreichte 1995 Platz 23 der Billboard Jazz Albums Chart und "Parker's Mood" mit dem Bassisten Christian McBride und dem Stephen Scott Trio kam auf Platz 33.

moment to Moment - Roy Hargrove With Strings" (2000) erreichte Platz 15 der Jazz-Album-Charts, "Directions in Music - Celebrating Miles Davis & John Coltrane" (2002) mit dem Pianisten Herbie Hancock und dem Saxofonisten Michael Brecker erreichte Platz sieben, "Hard Groove: Roy Hargrove Presents the RH Factor" (2003) erreichte Platz zwei und Platz 32 der Top R&B/Hip-Hop-Alben-Charts, während "Nothing Serious" (2006) und "A Night in Monte Carlo" (2011), auf dem er und der Sänger und Gitarrist Raul Midon zusammen mit dem Bassisten Marcus Miller und dem L'Orchestre Philharmonique de Monte Carlo zu hören waren, jeweils Platz 16 der Jazz-Alben-Charts erreichten.

Er wurde für sechs Grammy Awards nominiert und gewann unter anderem für "Habana" (1997) und "Directions in Music" (2002). Seine jüngste Veröffentlichung war "Live in Studio" im Jahr 2015 und er spielte auf Johnny O'Neals 2017 erschienenem Album "In the Moment". Im Laufe seiner Karriere hat er mit einer Vielzahl von Künstlern verschiedener Stilrichtungen zusammengearbeitet, darunter Jazz-, R&B-, Latin- und Hip-Hop-Künstler wie D'Angelo, Erykah Badu, Common, Questlove, Shirley Horn, John Mayer, Sonny Rollins und Oscar Peterson. Zum Zeitpunkt seines Todes war ein Auftritt mit dem RH Factor im Blues Alley in Washington geplant.