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Jon Bon Jovi

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Top-Titel

Blaze Of Glory Jon Bon Jovi 05:35
Queen Of New Orleans Jon Bon Jovi 04:30
Janie, Don't Take Your Love To Town Jon Bon Jovi 05:18
Billy Get Your Guns Jon Bon Jovi 04:49
Miracle Jon Bon Jovi 05:19
Santa Fe Jon Bon Jovi 05:41
Dyin' Ain't Much Of A Livin' Jon Bon Jovi 04:39
Midnight In Chelsea Jon Bon Jovi 04:58
Please Come Home For Christmas Jon Bon Jovi 02:53
Let it Rain Luciano Pavarotti, Jon Bon Jovi 04:48

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Biografie

Jon Bon Jovi, 1962 als John Francis Bongiovi Jr. in New Jersey geboren, ist ein amerikanischer Rocksänger, Songschreiber und Gitarrist, der als Leader der Band Bon Jovi weltweiten Ruhm erlangte. Die 1983 gegründete Band ist nach wie vor eine große internationale Attraktion mit einer langen Liste von Hits, während er in Spielfilmen und Fernsehsendungen auftrat und zwei Soloalben veröffentlichte. Schon als Jugendlicher lernte er Gitarre spielen und trat mit verschiedenen Bands in lokalen Clubs auf. Die Arbeit im New Yorker Aufnahmestudio The Power Station seines Cousins Tony Bongiovi führte dazu, dass er 1980 auf dem Meco-Album "Christmas in the Stars: The Star Wars Christmas Album" und zu einem Auftritt in der Band Scandal.

Nach dem großen Erfolg von Bon Jovi übernahm er 1990 eine Rolle in dem Western "Young Guns II: Blaze of Glory" und schrieb zehn Songs für den Film. Das Soundtrack-Album erreichte Platz drei der Billboard 200, während der Titelsong "Blaze of Glory" die Hot 100 und die Mainstream Rock Songs Chart anführte. Der Song gewann den Golden Globe als Bester Original-Filmsong und wurde für einen Academy Award als Bester Originalsong sowie für einen Grammy Award als Bester männlicher Rocksong und als Bester für einen Film oder eine TV-Show geschriebener Song nominiert. Ein weiterer Titel aus dem Album, "Miracle", erreichte Platz 12 der Hot 100 und Platz 20 der Mainstream-Charts. Seine Single "Levon" erreichte 1992 Platz 27 der Mainstream Rock Songs Chart und sein zweites Soloalbum "Destination Anywhere" (1997) erreichte Platz 31 der Billboard 200. Im Jahr 2012 wurde sein Song "Not Running Anymore", den er für den Spielfilm "Stand Up Guys" mit Al Pacino und Christopher Walken in den Hauptrollen geschrieben hat, für den Golden Globe nominiert.

Er hat 173 Soundtrack-Credits mit 78 Komponisten-Credits, hauptsächlich für Bon Jovi-Videos, und 96 Schauspiel-Credits, darunter viele Bon Jovi-Videos, aber auch Fernsehserien wie "Sex in the City" (1999), "Ally McBeal" (2002) und "The West Wing" (2006). Zu seinen Filmen gehören "Moonlight and Valentino" (1995), "The Leading Man" (1996), "No Looking Back" (1998), "U-571" (2000), "Cry Wolf" (2005) und "New Year's Eve" (2011). Er ist als Produzent mit seinem eigenen Musiklabel, Jambico Records, beschäftigt und engagiert sich in der Politik und bei wohltätigen Unternehmungen.