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Fugees

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Top-Titel

Killing Me Softly With His Song Fugees 04:50
Ready or Not Fugees, Ms. Lauryn Hill, Wyclef Jean, Pras 03:47
Fu-Gee-La Fugees, Ms. Lauryn Hill, Wyclef Jean, Pras 04:04
Killing Me Softly With His Song Fugees 04:58
Fu-Gee-La Fugees 04:17
No Woman, No Cry Fugees 04:18
The Score (feat. Diamond D) Fugees, Diamond D 05:02
No Woman, No Cry Fugees 04:33
How Many Mics Fugees 04:29
How Many Mics Fugees, Ms. Lauryn Hill, Wyclef Jean, Pras 04:13

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Red Intro

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How Many Mics

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Ready or Not

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Zealots

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Biografie

Das US-amerikanische Hip-Hop-Trio Fugees bestand aus den Mitgliedern Wyclef Jean, Lauryn Hill und Pras Michel und wurde Anfang der 1990er Jahre in South Orange, New Jersey gegründet. 1994 erschien ihr Debütalbum Blunted on Reality, welches allerdings nur mäßigen Erfolg hatte. Die minimalistische Single „Vocab” und der „Nappy Heads”-Remix von Salaam Remi allerdings wurden in der Hip-Hop-Szene gefeiert und brachten den Fugees ersten Respekt ein. Ihr zweites Album The Score (1996) wurde von den Kritikern und der breiten Masse deutlich besser angenommen und landete in den USA auf Platz 1 der Charts. Auch international feierte das Album große Erfolge und stürmte u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz ebenfalls an die Chartspitze. Die Single „Fu-Gee-La” und die Coverversionen von Bob Marleys „No Woman, No Cry”, Lori Liebermans „Killing Me Softly” und „Ready or Not” der Soulband The Delfonics wurden zu weltweiten Hits. Bei den Grammy Awards gewannen das Trio 1997 zwei der begehrten Auszeichnungen. Aufgrund von persönlichen Differenzen zerstritt sich die Band allerdings am Höhepunkt ihrer Karriere. Nach der Auflösung der Fugees starteten alle drei Bandmitglieder eigene Projekte, in denen sie ihre individuellen Stärken präsentieren konnten. Bereits kurze Zeit nach der Trennung landeten Jean mit „Gone till November“ (1997), Hill mit „Doo Wop (That Thing)“ (1998) und Michel mit „Ghetto Superstar“ (1998, feat. ODB & Mya) eigene Hits und schoben ihre erfolgreichen Solokarrieren an. Sporadisch fand sich die Band in den Folgejahren für einzelne Konzerte zusammen, ohne dabei jedoch eine offizielle Reunion anzustreben oder neue Lieder zu veröffentlichen.